Sammeldauer: 14.01.- 15.06.22

Volksinitiative

Boden behalten - Wädenswil nachhaltig gestalten


Der Boden ist - wie Wasser und Luft - eine natürliche Lebensgrundlage des Menschen.
 


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Boden ist ein unvermehrbares und daher besonders kostbares Gut, Bauland das Tafelsilber jeder Gemeinde. Land zu erwerben, ist kostspielig und wird in Zukunft noch teurer werden, auch weil Einzonungen heute kaum mehr möglich sind. Wir müssen also mit dem bestehenden Bauland auskommen. Eine Gemeinde benötigt genügend Landreserven für ihre Entwicklung und Gestaltung. Wädenswil braucht deshalb eine nachhaltige, langfristige Bodenpolitik, mit der die Gemeinde aktiv Einfluss auf die Gestaltung der Stadt nehmen kann. Die in der Initiative formulierten Forderungen sollen in die Gemeindeordnung aufgenommen werden, damit die Stadt ihre Grundstücke im Sinne einer zukunftsgerichteten Strategie nicht verkaufen, sondern bei Bedarf Dritten zum Gebrauch überlassen (z. Bsp. für gemeinnütziges Wohnen) oder selbst nutzen kann.

Das bringt Erträge in Form von Baurechts-, Pacht- oder Mietzinsen. Nach Ablauf der Baurechtsverträge können künftige Generationen wieder neu über die Verwendung des  gemeindeeigenen Bodens entscheiden und damit die Gemeinde in ihrem Sinne weiterentwickeln: Der Wert des Bodens bleibt so den kommenden Generationen erhalten.
Einem Landverkauf folgt meistens auch ein Bedarf an Infrastrukturen, die subventioniert werden müssen. Strassen, Schulhäuser oder Bushaltestellen werten die Immobilien der Grundeigentümer auf. Wenn nun die öffentliche Hand die Grundstücke behält,  subventioniert sie sich selbst und die Investitionen bleiben in der Hand der Allgemeinheit.

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In den Medien

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Fakten

Die Stadt Wädenswil besitzt etliche freie Bauparzellen und viel Land in der Nicht-Bauzone.